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KLUGER BEGLEITER FÜR SANIERER


Wenn Energieberater und Bauherren gemeinsam eine Sanierung planen, gibt es viele Details zu beachten. Ein praktisches Hilfsmittel hat nun die dena vorgelegt, die Deutsche Energie-Agentur: einen individuellen Sanierungsfahrplan. Dieses Tool hilft dabei, alles übersichtlich darzustellen und im Blick zu behalten.

Ein Tool namens iSFP

iSFP nennt die dena das Tool. Das Kürzel steht für „individueller Sanierungsfahrplan“. Es wurde speziell entwickelt, um die Energieberatung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäuser zu vereinfachen. Der Fahrplan bietet praktische Checklisten, aber legt nicht fest, wie man die Arbeiten abwickeln muss: Jeder kann wählen, ob er lieber eine Schritt-für Schritt-Sanierung will oder aber eine Gesamtsanierung in einem Zug. Ein zentrales Element im Fahrplan ist die umfassende energetische Bewertung des jeweiligen Gebäudes.

Die dena bietet zwei Arbeitspakete an

„Mein Sanierungsfahrplan“ und „Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen“. Mit diesen Helfern fällt es leicht, die Gegebenheiten zu erfassen, zu analysieren und diese Ergebnisse zusammenzufassen, sie anschließend auszugeben und für die Umsetzung der Sanierung nützliche Empfehlungen zu erhalten. Dafür verwendet das Tool gut verständliche Darstellungsformen wie Farbklassen, das „Best-Möglich-Prinzip“, außerdem differenzierte Kostendarstellungen für die Sanierung selbst wie auch für den errechneten künftigen Verbrauch. Mögliche Fördergelder werden ebenfalls mit berücksichtigt

Erstellt und ausgefüllt werden die beiden Dokumente vom Energieberater

Wenn sie komplett sind, kann man sie an den Bauherrn übergeben, der damit wichtige Materialien für sein Projekt in den Händen hält, gut aufbereitet und leicht verständlich. Die Dokumente bieten zudem einen guten Überblick über den energetischen Zustand des Gebäudes und dessen Gestaltungsmöglichkeiten. So kann sich der Kunde stets orientieren. Und auch die Kommunikation zwischen dem Bauherrn, dem Energieberater und den Handwerkern wird merklich einfacher.

Erstellt werden die Dokumente mit der vorhandenen Bilanzierungssoftware des Energieberaters. Das integrierte Druckmodul erlaubt die Ausgabe als PDF-Datei. Derzeit wird der iSFP von den Software-Herstellern nach und nach in die jeweiligen Produkte integriert. Wer den iSFP schnell nutzen möchte, fragt am besten beim Software-Hersteller nach.

> Mehr Infos über die neuen Tools auf der Website der dena  
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